

Zur besseren Unterhaltung empfehle ich, dies nach dem Lesen von Unerwartete Liebe in Cedarwood Beach zu lesen.
Charlie und Adam
Bonus-Epilog von Unerwartete Liebe in Cedarwood Beach
4 Jahre später
Adam
Ich folgte einen Schritt hinter Charlie und hielt meinen Kopf gesenkt, während ich mich hauptsächlich auf seinen Hintern konzentrierte, der unter den engen Bluejeans fest und rund wirkte.
Die Entscheidung, Reiten als Hobby anzunehmen, war die beste Entscheidung unseres Lebens. Charlie sah sündhafter aus als je zuvor, und ich war auch nicht schlecht in Form. Ich hatte sogar ein paar Kilo abgenommen, aber Charlie liebte meine breiten Hüften, daher interessierte mich mein Gewicht ohnehin wenig.
Seine Hüften bewegten sich mit etwas mehr Intensität hin und her, was sein Hinken noch offensichtlicher machte – nicht, dass es mir etwas ausmachte -, aber sein Hintern wirkte unwiderstehlich. Wie ich meinen Mann kannte, und nach vier gemeinsamen Jahren glaubte ich, dass ich ihn ziemlich gut kannte, tat er das mit Absicht, um mich zu quälen.
Mein Schwanz regte sich in meiner Hose, aber er hatte keine Chance, richtig hart zu werden, weil er sich zu mir drehte und vor Andys und Kyles Bar zum Stehen kam.
„So ein braver Junge“, sagte er und streichelte meine Wange. „Erinnerst du dich an die Regeln?“
Ich nickte.
„Sag sie mir.“
„Ich muss den Kopf unten halten. Darf keine anderen Männer ansehen. Und nur mit deiner Erlaubnis sprechen.“
Mein Schwanz reagierte sofort auf das Versprechen und die Erregung eines Rollenspiels in der Öffentlichkeit. Das hatten wir schon lange nicht mehr getan, und meistens fehlte uns auch die Gelegenheit dazu. Wenn wir es taten, mussten wir es für uns behalten. Aber heute war ein besonderer Tag. Heute war unser vierjähriger Hochzeitstag, also durften wir tun, was wir wollten.
„Guter Junge“, sagte Charlie und gab mir einen Klaps auf die Wange, drehte sich um und ging zur Eingangstür.
In der Bar von Andy und Kyle herrschte reges Treiben. Es war eben ein klassischer Freitagabend. Das freundliche Geplauder, das Klappern des Tafelsilbers, das Aufspringen der Kasse, Schritte … Viele Geräusche drangen mir in die Ohren, während ich meinen Blick auf den Boden richtete. So konnte ich am besten vermeiden, andere Männer anzuschauen.
In Anbetracht der Tatsache, dass die Bar ein Treffpunkt für schwule Männer und lesbische Frauen war, war es eigentlich unmöglich, irgendwo hinzuschauen, ohne einen attraktiven Mann zu entdecken.
„Na, wenn das nicht mein Lieblingspaar ist“, sagte jemand und stellte sich vor uns. „Alles Gute zum Jahrestag, meine Lieben.“
Wenn das gelbe Crop-Top und die hochgeschlossenen Baggy-Jeans kein Hinweis darauf waren, dass es sich um Kyle handelte, dann verriet ihn definitiv sein fröhlicher Tonfall.
„Hi Kyle. Hast du unseren Tisch reserviert?“, fragte Charlie.
„Natürlich“, meinte Kyle und wandte sich dem Tisch an seiner Seite zu, von dem er zwei Speisekarten aufhob. „Folgt mir.“
„Viel los heute“, sagte Charlie.
„Natürlich. Es ist Drag-Night. Da haben wir immer viel zu tun“, antwortete er. „Hier, bitte sehr. Soll ich euch das Übliche bringen, oder wollt ihr heute Abend lieber experimentieren?“
Ich zuckte zusammen. Wusste er etwas? Ich sah zu Kyle auf. Charlie bemerkte es. Dafür würde ich später bezahlen. Ich fragte mich, wie meine Strafe aussehen würde. Würde er mir den Hintern versohlen oder mich auspeitschen? Wenn ja, würde ich vielleicht noch öfter gegen die Regeln verstoßen. Er könnte mir aber auch meinen Orgasmus vorenthalten, was meine unbeliebteste Strafe war. In dem Fall sollte ich besser ein guter Junge sein.
Oh, die Möglichkeiten waren endlos und ich konnte es kaum erwarten. Und wir hatten den Abend für uns allein.
„Ich werde etwas Neues ausprobieren“, sagte Charlie und setzte sich an den Tisch.
Ich tat es ihm gleich und setzte mich ebenfalls.
„Was ist mit dir, Adam?“, fragte Kyle.
Ich sah Charlie an und er nickte leicht.
„Ich werde auch etwas Neues ausprobieren“, meinte ich und starrte Charlie an.
Mir entging nicht, wie sich ein zufriedenes Lächeln auf seinen Lippen bildete.
Eine Hand winkte vor meinen Augen und ich sah wieder zu Kyle. Strike zwei. Ich wünschte, ich wüsste, wie die Strafe lautete.
„Habe ich etwas getan? Warum schaust du mich nicht an?“, fragte Kyle.
Meine Augen weiteten sich und ich sah Charlie Hilfe suchend an. Ich bat um seine Erlaubnis, zu sprechen. Ich wusste nur nicht, was ich sagen sollte, selbst wenn er mir die Erlaubnis gab, zu antworten.
Charlie schürzte die Lippen und kniff die Augen zusammen.
„Er darf nicht“, sagte er schließlich.
Ich blinzelte überrascht. Hatte er Kyle gerade verraten, was wir taten?
„Was soll das heißen, er darf nicht? Wer befiehlt es denn?“, fragte Kyle.
Charlie lachte. „Ich, natürlich. Wir experimentieren mit dieser … Sache“, erklärte er.
Ich blinzelte wieder.
„Oh. Macht ihr das …, um eure Nacht aufzupeppen?“, fragte Kyle.
Charlie nickte.
„Na ja, warum auch nicht.“
Nun, das war vorher noch nie passiert. Aber irgendwie machte es mich noch mehr an. Jemand wusste, was wir taten … Na ja, zumindest die Hälfte von dem, was wir taten.
„Okay. Aufregend. Was darf er denn sonst noch alles nicht?“
Meine Augen zuckten nervös und versuchten, sich auf Kyle zu richten, aber Charlie biss sich auf die Lippen und lächelte.
„Das geht nur uns beide etwas an“, erwiderte er.
Kyle klatschte in die Hände und rief aus: „O mein Gott. Das ist genial. Ich glaube, ich muss mal mit meinem Freund reden.“
„Igitt, Kyle. Ich will nicht wissen, was du und mein Bruder im Bett ausprobieren“, grimassierte Charlie.
Kyle kicherte.
„Wer sagt denn, dass wir es im Bett versuchen?“, fragte er.
Charlie steckte sich die Finger in die Ohren und schüttelte den Kopf.
„Was? Du hast mir heute Abend von deiner … Sache erzählt. Denkst du, ich wollte das wissen?“
„Ja“, sagten Charlie und ich gleichzeitig.
Wenn es eine Sache gab, die jeder über Kyle wusste, dann war es, wie schamlos er über sein lebhaftes Sexleben mit Andy sprach und was für eine Nervensäge er in Bezug auf das der anderen war.
„LOL. Ihr habt mich erwischt. Ich wollte es wirklich wissen. Eigentlich weiß ich über das Sexleben von jedem hier Bescheid. Oder das Fehlen von ebendiesem.“
„Warum bin ich nicht überrascht?“, sagte Charlie.
„Ich hasse euch beide“, erklärte Kyle und ging weg.
Charlie schüttelte den Kopf und sah mich wieder an.
„Das sind drei Strikes. Glaub ja nicht, dass ich nicht mitzähle“, meinte er, und ich grinste.
Ja, heute Abend würde es spannend werden.
Eigentlich war es das jetzt schon. Aber es würde episch werden.
Erst die Regeln. Jetzt das Versprechen der Bestrafung.
Wir suchten uns ein paar Cocktails aus und bestellten unser Drei-Gänge-Menü. Dabei verstieß ich kaum gegen die Regeln. Als wir fertig waren, befahl Charlie mir, still zu sein, bis wir zu Hause waren, und ich tat wie geheißen.
Bald kamen wir Zuhause an und damit stieg auch meine Vorfreude. Wir waren nur noch wenige Meter vom Vergnügen, von der Befriedigung, von der Erlösung entfernt. Und mit jedem Stückchen Entfernung, das wir zurücklegten, wurde meine Leidenschaft größer und größer, bis ich sie nicht mehr zurückhalten konnte.
Ich drehte mich um und sah Charlie zu, wie er den Wagen zum Stehen brachte und den Motor abstellte.
Er warf mir einen Seitenblick zu und grinste.
„Möchte mein Junge ein paar unanständige Stunden mit seinem Meister verbringen?“, fragte er.
Ich nickte wie ein aufgeregtes Hündchen.
Gott, selbst diese kleine Interaktion fühlte sich gut an. Ich hatte unsere perverse Seite vermisst. Es gab noch so viele Dinge, die wir heute Abend tun konnten. Dinge, die wir schon lange nicht mehr getan hatten.
„Steig aus“, befahl er.
Ich drehte mich so schnell zur Tür, dass mein Rücken sich verspannte. Aber nicht allzu lange. Ich öffnete die Tür und stieg aus dem Auto aus. Wir gingen gemeinsam zu unserer Haustür.
Charlie schloss die Tür auf und stieß sie weit auf, dann sah er mich an, ließ seine Augen über meinen Körper gleiten, biss sich auf die Lippen, und zog die Augenbrauen hoch.
Und ehe ich mich versah, packte er mich an meinem Hemd und zog mich an sich, während er rückwärts ins Haus ging. Seine Hand, sein Atem, seine Augen und sein Körper fühlten sich so verdammt gut auf meinem an. So voller Hitze und Verlangen. Eine Welle Gänsehaut überlief mich, bis ich gegen die nun geschlossene Tür gepresst wurde und Charlie sich gegen mich drückte.
„Du warst heute Abend ein böser Junge“, sagte er und küsste verschiedene Stellen an meinem Hals.
Ich hob meine Hände, um ihn zu berühren, ihn näher zu spüren, aber er benutzte seine, um meine Handgelenke zu packen und sie an meine Seiten zu drücken.
„Du … hast die Regeln des Meisters gebrochen. Immer und immer wieder“, sagte er und verteilte feuchte Küsse auf meinem Brustbein. „Und jetzt wirst du deine gerechte Strafe erhalten.“
Ein Stöhnen entfloh mir und er hielt inne, sah auf und fand meine Augen.
„Zur Strafe darfst du weder mich noch dich selbst anfassen“, flüsterte er. „Und nicht reden. Verstanden?“
O verdammt! Ich hatte befürchtet, dass seine Strafe grausam für mich sein würde, aber nicht so grausam. Keine Berührung? Echt jetzt? Obwohl ich ihn schon die ganze letzte Woche kaum berührt hatte?
Meine Enttäuschung war wohl eindeutig, denn er ließ meine Hände los und streichelte meine Wangen.
„Keine Sorge, mein Kleiner. Ich werde mich gut um dich kümmern. Das verspreche ich“, meinte er grinsend und besiegelte den Deal mit einem Kuss voller Leidenschaft und Stöhnen.
Ich sah ihn weiterhin an, während er mich küsste. Auch noch, als er über meine Brust und meinen Bauch glitt. Ich wünschte mir mehr als alles andere, ich könnte meine Finger in sein Haar schlingen und ihn zu meinem Schwanz führen. Oder seinen Nacken ergreifen und dort etwas Druck auszuüben. Aber ich konnte es nicht. Es war mir nicht erlaubt. Stattdessen musste ich meine Hände ruhig an den Seiten halten und zusehen, wie er den Reißverschluss meiner Hose öffnete und meinen Schwanz zu seinem Vergnügen herausholte.
Zugegeben, das war nicht das schlimmste Schicksal, aber es juckte mich wirklich, ihn zu berühren.
Er nahm meine Länge in die Hand und durchbohrte mich mit seinem Blick, während er beide Lippen um meine Eichel schlang. Seine Zunge strich darüber, leckte mein Sperma auf, und dann nahm er mich in den Mund.
Ich biss mir auf die Lippe. Er legte einen Rhythmus vor. Ich biss mir fester auf die Lippe. Er wurde schneller und wichste mich gleichzeitig mit einer Hand. Ein Würgen löste sich von meinen Lippen. Ein Kitzeln in meiner Magengrube wurde größer und drohte, mich zum Orgasmus zu bringen, aber bevor es dazu kommen konnte, zog Charlie sich zurück.
Er stand auf und runzelte eine Augenbraue.
„Was? Es gehört zu deiner Strafe, dass du nicht kommen wirst“, sagte er.
Ich rollte verzweifelt mit den Augen, und als Vergeltung gab mir Charlie einen Klaps auf die Wange. Die Hitze des Schlags ließ mich zischen und meinen Schwanz noch härter zucken.
„Keine Widerrede, Junge“, sagte er, packte meinen Schwanz und führte mich ins Schlafzimmer.
Als wir ankamen, führte er mich an die Wand gegenüber unserem Bett und mit dem Rücken dagegen.
Er zog mir das Hemd aus und dann die Socken. Meine Schuhe und meine Hose lagen bereits vor der Haustür. Als ich völlig nackt war, drückte er meine Hände mit den Handflächen nach unten an die Wand, beugte sich über ein Ohr und flüsterte mir zu.
„Du bleibst hier und schaust zu.“
Er zog seine schwarzen Lederschuhe aus, hielt aber einen in der Hand. Er runzelte wieder eine Augenbraue und stellte sich vor mich. Ich spürte, wie der spitze Zeh des Leders eine Spur auf meinem Oberschenkel hinterließ. Dann schob er ihn unter meine Brust, sodass die Kühle des Materials mir einen Schauer über den Rücken jagte.
„Gefällt dir das, Schlampe?“, fragte er.
Ich nickte.
Charlie schnippte mit dem Ende des Schuhs über meine Nüsse und der scharfe Schmerz schoss bis in meinen Magen. Ein ungewolltes Stöhnen entfloh mir.
„Du sollst dich nicht amüsieren, Schwuchtel“, erklärte er. „Du bist ein unanständiger Junge, der eine Lektion lernen muss.“
Er drückte meine Schultern zurück an die Wand, und ich atmete tief durch, während der Schmerz meine Leisten noch mehr anspannte und mein Schwanz zuckte.
Seine Lippen wanderten wie von Geisterhand über meine, dann zog er sich zurück und begann, sich auszuziehen. Erst die Hose, dann das Hemd. Die Socken. Und dann endlich seine Boxershorts.
Er legte sich zurück aufs Bett und streichelte sich. Sein Schwanz war hart und pulsierte. Seine Augen waren auf mich gerichtet, aber ich konnte nichts anderes tun, als ihn zu beobachten. Er fuhr mit den Fingern über seine Bauchmuskeln, über den Stomagürtel, seine Brustwarzen, griff sich an den Hals, an den Kiefer, bis er sie zwischen die Zähne klemmte.
Ich könnte sterben, so sehr wollte ich zu ihm hinüberstürzen und ihm helfen. Aber ich durfte nicht.
Er beugte sich über den Nachttisch, holte das Gleitmittel heraus und spritzte es auf seinen Schwanz, und um die Sache noch schmerzhafter zu machen, holte er das Fleshlight heraus und schob es seinen Schwanz ganz hinunter.
Das war nicht fair.
Es war wirklich nicht fair.
Sein Schwanz sollte in mein Lochgleiten. Nicht in diese blöde Röhre aus Plastik … Silikon … woraus auch immer sie gemacht war.
Das war die grausamste aller Bestrafungen. Ihm dabei zuzusehen, wie er sich vergnügte, während ich nichts tun konnte, um ihm oder mir selbst zu helfen.
Und dann hatte er auch noch die Frechheit zu stöhnen.
Und dabei starrte er mich an.
Er wackelte so leicht mit der Augenbraue, dass man es kaum merkte. Es war, als würde er mich herausfordern, die Regeln wieder zu brechen.
Aber ich hatte meine Lektion gelernt. Ich würde keine Regel mehr brechen. Ich wollte nicht, dass dieser Tag verging, ohne dass ich meinen Mann berühren durfte, verdammt.
Charlie legte das Fleshlight weg.
„Tut mir leid. Ich musste mich aufwärmen“, sagte er. „Möchte mein Junge gefickt werden?“
Ich vergaß fast zu atmen oder zu schlucken, als ich begriff, was er fragte.
„Dann komm.“
„Wirklich?“, fragte ich.
Er lachte.
„Natürlich“, sagte er, und ich sprang buchstäblich quer durch den Raum und kletterte auf ihn. „Da ist er ja.“ Seine Hand streichelte meine Wange und seine andere Hand umfasste meinen Hintern. Unsere Münder trafen wieder aufeinander und, Junge, war das ein gutes Gefühl, ihn unter mir zu spüren und meinen Schwanz an seinem zu reiben. „Hey“, meinte er lächelnd, als wir uns von dem Kuss lösten. „Ich habe dich vermisst, Baby.“
„Ich dich auch“, erwiderte ich. „Und jetzt halt die Klappe und fick deinen Jungen.“
Charlie tat so, als wäre er schockiert, aber er verschwendete keine Zeit. Er schmierte mich ein und ließ mich auf seinem Schwanz reiten wie ein Cowboy. Und das Beste war: Ich konnte ihn anfassen, küssen, und lecken. Mit ihm machen, was ich wollte.
„Keine Rollenspiele mehr bei Rendezvous“, sagte ich. „Das ist zu qualvoll.“
Charlie stöhnte, schaffte es aber gleichzeitig, mit den Schultern zu zucken.
„Das werden wir ja noch sehen.“
„Du bist ein grausamer Meister“, meinte ich.
Er zog eine Augenbraue hoch und drang tiefer in mich ein.
„Ich weiß nicht, wovon du sprichst“, erwiderte er, und ich steigerte das Tempo, bis Charlie wimmerte, stöhnte und ich seinen heißen Samen in mir spürte.
„Ich habe das vermisst“, sagte ich, als ich über ihm zusammenbrach und er versuchte, seinen Atem zu kontrollieren.
„Ich auch, Baby. Ich auch. Meinst du, wir sollten anfangen, Date-Nights zu planen?“
Ich hob meinen Kopf gerade so weit, dass ich ihm in die Augen sehen konnte und nickte.
„Ja. Auf jeden Fall. Ja“, antwortete ich.
„Cool“, stimmte er zu.
„Cool.“
Wir blieben eine Weile in den Armen des anderen liegen. Dann gab er mir einen Blowjob. Ich ihm auch. Wir vögelten noch eine Runde. Und dann schliefen wir ein.
Mitten in der Nacht wachten wir auf, taten es noch mal, und schliefen dann wieder ein. Ich lag in seinen Armen.
Als ich am Morgen aufwachte, schlich ich mich aus dem Zimmer und unter die Dusche, um Charlie nicht zu stören. Offensichtlich war es mir gelungen, denn er schlief noch, als ich wieder ins Zimmer trat.
Ich schaute auf die Uhr.
Vielleicht könnte ich ihm Frühstück machen und wir könnten es im Bett genießen, bevor sie zurückkamen.
Ich machte mich auf den Weg nach unten und begann mit dem Rührei, während ich das Brot in den Toaster steckte. Als alles fertig war, stellte ich es auf ein Tablett. Die Eier, das Brot und die Marmelade. Den Kaffee. Ich war gerade auf dem Weg durchs Wohnzimmer, als die Tür aufging und meine schreienden, nicht mehr ganz so jungen Wonneproppen ins Haus rannten und alles durcheinander brachten.
„Daddy“, schrien sie. Sie klammerten sich an meine Beine und ich hätte fast das Tablett fallen lassen.
Zum Glück griff Yaya ein und nahm es mir ab.
„Morgen, mein Schatz. Wir sind etwas früh dran. Sie wollten euch sehen“, sagte sie.
Ich lächelte.
„Das ist okay“, erwiderte ich und ging auf die Knie, um meine Mädchen zu umarmen. „Habt ihr euch mit Yaya amüsiert?“
Sie sahen sich an, als ob sie sich telepathisch auf eine Lüge einigen wollten, aber dann nickten sie. Sie waren beide blond und hatten wunderschöne blaue Augen. Und ich liebte sie mehr als alles andere auf der Welt. Sogar mehr als Charlie. Das wusste er. Er fühlte ebenso.
Katie und Sofia waren vor einem Jahr zu unserer Familie gestoßen, und sie waren der größte und schönste Doppelspaß auf der ganzen Welt.
„Hattet ihr Spaß mit Bo?“, fragte ich und bezog mich dabei auf ihren Cousin, den Sohn von Andy und Kyle.
„Ja! Bo hat uns gezeigt, wie man Rad schlägt“, meinte Katie. „Schau mal, Daddy.“
Dann rannten sie beide los, um im Wohnzimmer Rad zu schlagen.
„Gut gemacht, Mädchen. Gut gemacht. Passt auf den Tisch auf!“, rief ich, aber sie waren zu sehr in ihr Spiel vertieft, um mich überhaupt zu hören.
Fünf Jahre alt und voller Energie. Es war anstrengend, aber wenigstens hielt es uns beide auf Trab.
„Und wie geht es dir heute Morgen?“, fragte Yaya mit einem schelmischen Grinsen.
„Sehr gut, danke“, antwortete ich ganz cool.
„Ich nehme an, Charlie schläft noch?“, fragte sie.
„Dad! Lass uns Dad aufwecken!“, sagte Sophia, und beide liefen zur Treppe.
„Mädels! Nein!“, rief ich, aber ich musste ihnen hinterherlaufen, um sie aufzuhalten.
Ich musste zumindest sicherstellen, dass er bereit war, wenn sie die Tür öffneten. Aber sie erreichten das Zimmer, bevor ich sie einholen konnte.
Als ich hereinkam, hatte Charlie seinen Bademantel an, und die Mädchen saßen neben ihm und drückten ihn fest an sich.
„Du bist wach?“, fragte ich.
Er sah mit einem amüsierten Blick zu mir auf.
„Nun, es ist unmöglich zu schlafen, wenn diese beiden Teufel im Haus sind, nicht wahr?“
Die Mädchen kicherten und Charlie fing an, sie unter den Achseln zu kitzeln, was das Kichern nur noch schlimmer machte. Und dann schrien und lachten sie im Wechsel.
„Willst du nicht mitmachen, Daddy?“, fragte Charlie und hielt inne.
„Nein, nein, nein“, kreischten die Mädchen, als ich grinste und mich in den Kitzelkrieg warf.
So viel Energie sie auch verbrauchten, ich würde das für nichts in der Welt eintauschen wollen. Unsere Familie war komplett. Nun, vielleicht fehlte uns noch ein Hund, aber das ließ sich leicht beheben.
Auf jeden Fall waren sie das beste Geschenk, das ich mir hätte wünschen können. Katie. Sophia. Und Charlie. Unser kleiner Sturm von einer Familie. Das personifizierte Glück.