

Zur besseren Unterhaltung empfehle ich, dies nach dem Lesen von Ein heimlicher Fan.
Ezra und Isaac
Bonus-Epilog von Ein heimlicher Fan
Ezra
Meine Arme sind hinter meinem Rücken gefesselt, die Seide der Krawatte, hält meine Handgelenke zusammen, der Druck schickt Wellen pulsierender Lust direkt in mein Gemächt.
Mein Kopf ist fest gegen die Wand gedrückt, der Satin des Jackett-Futters liebkost mein Gesicht mit rauer Zärtlichkeit, während der durchdringende Geruch meines Duftes mich berauscht, mich schwindlig macht.
Das –
Das ist so gut.
„Das gefällt dir? Huh? Du kleiner Scheißer?“, flüstert er in mein Ohr und ich lehne mich instinktiv in Richtung dieses Lautes.
Alles ist dunkel. Mein Körper ist gegen die Wand gedrückt und mein Hintern der kühlen Luft des Raumes ausgesetzt, sein pulsierender Schwanz in seiner Anzughose presst gegen meine Pobacken.
„J-ja“, wimmere ich, esse etwas von dem Satin und spucke ihn wieder aus.
Mein ganzer Körper ist begierig und verzweifelt. Und doch hat er nicht vor, mir nachzugeben.
„Ja, was?“, brummt er und die Rauheit seines Tons vibriert durch mich hindurch, macht meine Knie weich.
„Ja. Es gefällt mir. Sir“, schaffe ich zu keuchen, als sein Körpergewicht sich weiter gegen mich drängt, mir das Gefühl gibt, an die Wand gepinnt zu sein.
„Willst du das hier?“ Seine harsche Stimme kommt mit einem Stoß seiner Hüften, der meinen Pobacken mehr von seinem Umriss gibt.
Mein Loch zieht sich zusammen, will seinen großen Schwanz.
„Ja. Ja, Sir“, wimmere ich.
Mann, das ist so gut. Zu gut. Kein Wunder, dass Isaac es liebt, seine Augen während des Sex verdeckt zu haben. Es ist, als ob durch das Fehlen meiner Sicht alles andere, alle anderen Sinne, intensiviert sind.
„Ooooh, sieh dich an, ganz bereit“, gurrt Isaac mit einem selbstzufriedenen Glucksen, das meinen Schwanz zucken lässt.
Eine Hand hält die Krawatte um meine Handgelenke, während die andere meinen Körper mit einer liederlichen Besitzergreifung abfährt, die mich hungrig auf Erlösung macht.
Seine Hand erreicht eine meiner Backen und packt sie. Mein Loch zieht sich wieder zusammen, bettelt darum, gefüllt zu werden.
Ich liebe das. Liebe das Set-up, das Rollenspiel, seine Rauheit. Dass er die Kontrolle übernimmt. Es gibt nicht viel, das wir nicht ausprobiert haben, seit wir zusammengekommen sind, und alles, was wir noch nicht gemacht haben, werde wir in der Zukunft probieren.
Eine Zukunft, die mit Isaac gefüllt ist, er und ich zusammen. Es gibt nichts, was erfüllender klingt als das.
Das Knirschen eines Reißverschlusses macht mich taub und ich halte still, warte auf den Einschlag.
Heiße, brennende Haut landet auf meiner Ritze und obwohl ich es erwartet habe, zucke ich dennoch zusammen.
Wo sein Schwanz mich berührt, fühlt es sich an wie ein Brandeisen, das mich als sein Eigentum markiert. Ich wölbe meinen Rücken, heiße die Hitze willkommen.
Meine Hände verlieren ihren Druck und sein Gewicht auf meinem Rücken verschwindet. Meine Haare stellen sich auf, als meine Ohren sich anstrengen herauszufinden, was los ist.
Kalte Flüssigkeit zischt auf meinen angespannten Muskeln und es dauert nicht lange, bis seine Finger das Gleitgel überall auf mir und in mir verreiben.
Und dann ist er in mir.
Isaac
Ich stoße in ihn und verliere meine Beherrschung, von der ich es geschafft hatte, sie die ganze Zeit über zu behalten. Ich falle auf seinen Rücken, bocke meine Hüften vor und zurück, verliere mich in ihm.
Sein Stöhnen erfüllt die Luft, obwohl es ein wenig von der Anzugjacke gedämpft wird, die um seinen Kopf gewickelt ist.
Seine Finger streichen über mein Gemächt, versuchen, meine Bewegungen zu kontrollieren, bis sie sich meinem Willen unterwerfen und sich zu Fäusten ballen, als Widerstand zu meinen Stößen.
Ein Tropfen Schweiß rinnt über meine Stirn bis hinunter an die Seite meiner Augen, wird aber von meiner Brille aufgehalten.
Ich presse meinen Mund zwischen seine Schulterblätter und mein sabbernder Mund schafft einen Fleck auf seinem Hemd.
Es sollte nicht heiß sein, aber der Gedanke, dass er dort sein wird, wenn wir fertig sind, sich unter seiner Anzugjacke verstecken wird, macht mich ganz wild und ich dringe tiefer in ihn ein, härter, spüre, wie mein Orgasmus an meinem Brustkorb und meinem Magen zerrt.
Ezra schiebt seine Hüften nach hinten und ich drücke seinen Kopf fester gegen die Wand, versuche, sein Grunzen zu dämpfen, das mit jedem Stoß lauter wird.
Mein Atem stockt, als ich spüre, wie mein Orgasmus meinen Körper entlangrast, bereit ihn zu füllen, als es an der Tür klopft und sie sich öffnet, bevor einer von uns die Zeit hat, es aufzuhalten.
„Oh Scheiße!“, sagt Cam, steht direkt vor Linc, gerade, als ich in meinem Verlobten komme.
„Verdammt. Warum passiert das immer mir?“, schreit Linc.
Ezra spannt sich unter mir an, aber ich kann die Worte, um ihnen zu sagen, dass sie verschwinden sollen, nicht finden, weil meine Wichse, im wahrsten Sinne des Wortes, meine Energie und Kraft gestohlen hat, das zu tun.
„Wir werden …“, flüstert Cam und schließt die Tür, bevor er seinen Satz beendet.
„Sind sie weg?“, will Ezra wissen und ich erstarre für eine Sekunde, bevor ich in Gelächter ausbreche.
Ich ziehe mich aus ihm zurück und löse das Jackett von seinem Kopf. Er dreht sich, um mich anzusehen. Er sieht wunderschön aus mit seinen leicht zerzausten Haaren und Schweißflecken an seinem weißen Hemd. Seine grauen Augen strahlen vor Leidenschaft.
„Lass mich dir ein paar Taschentücher holen“, sage ich, versuche, meine Erheiterung zu verbergen.
Ich drehe mich, um zur Kommode zu gehen, aber Ezra hält mich auf.
„Wie wäre es, wenn du dich zuerst um mich kümmerst?“, fragt er.
Ich schaue ihn an, seine Hände immer noch hinter seinem Rücken gefesselt, schaue auf seinen bedeckten, aber offensichtlich erigierten Schwanz und mein Schaft pulsiert bei dem Bild.
Ich heirate diesen Mann. Wie zur Hölle konnte ich je so viel Glück haben?
Ich gehe auf die Knie und schiebe seinen Jockstrap zur Seite, befreie seinen riesigen Schwanz und ziehe ein paar Mal daran, starre hinauf zu meinem zukünftigen Ehemann.
„Außerdem möchte ich dich bis nach der Zeremonie in mir behalten.“ Er zwinkert mir zu und ich will verdammt sein, wenn mich das nicht wieder geil macht, der Gedanke, wie er mit meiner Wichse immer noch in sich den Mittelgang herunterkommt.
Ich lecke mit meiner Zunge um seinen Schlitz, trinke seine Flüssigkeit und zerre weiteres Stöhnen aus ihm heraus.
Als ich ihn in meinen Mund nehme, schickt seine Hitze Schauder an meinem Rückgrat nach unten und es dauert nicht lange, bis er seine Wichse in meine Kehle schießt.
Erst als wir beide fertig sind, öffne ich die Krawatte und befreie seine Hände.
Ezra zieht seine Hose wieder nach oben, hält sich an sein Versprechen und schenkt mir dazu noch ein freches Grinsen.
„Was meinst du? Sollen wir heiraten? Ich möchte wirklich Sex mit einem verheirateten Mann haben“, sagt er, reibt seinen Daumen und Zeigefinger an meinem Kinn.
„Ja. Ich auch“, erkläre ich und nehme seine Lippen in meine.
Wir helfen einander, uns anzuziehen und einigermaßen ordentlich auszusehen, bevor wir die Tür öffnen.
Linc und Cam stehen da, lässig, als ob sie uns nicht gerade erwischt hätten.
Cam kichert hinter seiner Hand, während Linc mir seine Hand hinhält.
„Pfefferminz. Bitte. Für uns alle“, fleht er.
Ich nehme den Drop mit einem Lachen.
„Es tut mir leid, dass du das sehen musstest“, sage ich.
„Oh, mach dir um uns keine Sorgen. Uns hat die Show gefallen“, sagt Cam grinsend, nur um von seinem festen Freund einen Schlag auf den Hinterkopf zu bekommen. „Was?“
Wir alle lachen und dann kommt Freddy mit seinem festen Freund an der Hand.
„Was ist los? Sind wir bereit oder was?“, fragt er.
„Siehst du?“, meine ich zu Linc. „Das ist der perfekte Trauzeuge. Nicht wie du, der nichts macht.“
Linc zeigt mir den Mittelfinger.
„Wenn du es unbedingt wissen willst, ich wollte dich holen, damit wir mit der Zeremonie beginnen können. Aber wie du willst. Geh wieder da rein und dann kann Freddy euch dabei erwischen, wie ihr im jeweils anderen steckt“, sagt er.
„Das würde ich lieber nicht, danke“, wirft Freddy ein.
Er klatscht in seine Hände und bittet uns, ihm zu folgen, damit wir das über die Bühne bringen können.
Es ist keine große Angelegenheit. Nur eine kleine Zeremonie im Haus von Freddys Eltern in Cedarwood Beach. Und ja, besagtes Haus hat einen Blick auf den Ozean.
Also, es ist eine Hochzeit am Meer. Und es ist perfekt.
Alle unsere Freunde, alte und neue, sind hier, genau wie meine Familie.
Wir gehen den Sand hinunter, barfuß, auf den großen Blumenbogen zu, wo Autumn mit einem breiten Lächeln im Gesicht steht, ein wunderschönes weißes Spitzenkleid trägt, das sie göttlich aussehen lässt.
Cams Schwester ist eine Art Adoptivschwester für uns alle geworden, auch wenn sie jetzt in Mayberry Holm wohnt. Sie besucht uns oft und sie ist sehr angenehme Gesellschaft.
Es gibt keine bessere Person, um unsere Zeremonie durchzuführen.
„Nehmt ihr einander, im Guten wie im Schlechten, in Reichtum und Armut, in Krankheit und Gesundheit, gelobt ihr, euch zu lieben und zu ehren, bis dass der Tod euch scheidet?“, fragt sie.
Als ich in Ezras Augen blicke, die das Sonnenlicht und meine ganze Welt reflektieren, ist die Antwort einfach.
„Ich will“, sagen wir gleichzeitig und er zieht mich für einen Appetit machenden Kuss in seine Arme.